Welche Bauform ist optimal für Sie?
Wer sich mit Hörgeräten beschäftigt, stößt schnell auf zwei Begriffe: Im-Ohr (IdO) und Hinter-dem-Ohr (HdO). Doch was bedeuten diese, und welches System kommt wann zum Einsatz?
Beide Varianten haben ihre Stärken – entscheidend ist, welche Lösung am besten zu Ihrem Gehör und Ihrem Alltag passt.
Im-Ohr-Hörgeräte: klein und unauffällig
Im-Ohr-Hörgeräte sitzen direkt im Gehörgang und sind von außen kaum sichtbar. Sie eignen sich besonders bei leichten bis mittleren Hörminderungen und für alle, die großen Wert auf eine möglichst dezente Lösung legen.
Durch die Position im Ohr wirken sie oft sehr natürlich im Klangbild. Voraussetzung ist jedoch, dass das Ohr anatomisch gut geeignet ist und genügend Platz bietet.
Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte: vielseitig und leistungsstark
Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte sitzen diskret hinter der Ohrmuschel und sind heute deutlich kleiner und unauffälliger als viele denken. Auch bei stärkeren Hörminderungen bieten sie eine zuverlässige und gleichzeitig dezente Lösung.
Ein großer Vorteil: Sie bieten viel Raum für moderne Technik – etwa für leistungsstarke Klangverarbeitung, komfortable Steuerung oder die Verbindung mit Smartphone und Fernseher.
Beide Bauformen gibt es inzwischen auch als praktische Akku-Varianten. Sie werden einfach über Nacht geladen und sind am nächsten Tag wieder einsatzbereit.
Welche Lösung für Sie die richtige ist, finden wir gemeinsam heraus. Denn gutes Hören entsteht dann, wenn Technik und persönliche Bedürfnisse optimal zusammenpassen.





